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Die "fünfte Jahreszeit" bricht an und die Kinder haben auch für dieses Jahr das Motto gewählt. Das Thema Tiere zieht in den Kindergarten ein. Jede Gruppe widmet sich dabei einem bestimmten Unterthema.

Die Delfingruppe geht auf Safari nach Afrika!

Die Elefantengruppe begibt sich in den Dschungel!

Die Schmetterlingsgruppe taucht ab in die Tiefen des Wassers!

 

Wir freuen uns auf die närrische Zeit!

 

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Es ist so weit - die Fische sind eingezogen. Im Flur, vor der Elefantengruppe lädt das neue Aquarium zum Beobachten und Staunen ein. Die Garnelen in drei verschiedenen Farben sind das Highlight und spielen gerne verstecken. Außerdem leben hier Neons, Mollys und Scheibenputzer.

Wir bedanken uns herzlich bei der Familie Weißenfels für das Aquarium mit Zubehör und den Eltern für die Geldspenden, so konnten wir das Aquarium einrichten und mit Leben füllen.

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Nachdem die Kinder in den letzten Wochen fleißig ihre Laternen gebastelt haben, stand der große Tag bevor. Das Wetter war in diesem Jahr nicht ganz auf unserer Seite, deshalb haben wir unser St. Martinsfest spontan nach drinnen ins Pfarrheim verlegt. Aber auch in diesem Rahmen war es ein besonderer Abend für die ganze Familie. Bei gedämmten Licht bildeten wir einen großen Kreis, liefen mit den leuchtenden Laternen und sangen unsere St. Martinslieder. Wir teilten die gebackenen Martinsbrötchen, aßen Würstchen mit Brot und tranken Punsch.

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer für eure Unterstützung.

 

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Im Kinderhaus wird seit ein paar Tagen mit Eifer an den Laternen gebastelt, im Morgenkreis wird das Martinsspiel geübt und gesungen und wir erfahren, wie aus dem Soldaten Martin ein Heiliger wurde.

 

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Die ersten Wochen des neuen Kindergartenjahres sind nun vergangen - und es war schon einiges los!

Eingewöhnungen, Familien-Kennenlern-Abend, Herbstfest, Erntedank, Herbstthemen, Start des Vorschulprogramms,...

Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres begrüßen wir viele neue Kinder mit ihren Familien ganz herzlich bei uns im Haus. Einige Eingewöhnungen sind bereits abgeschlossen, laufen gerade oder starten noch.

 

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Auch in diesem Jahr haben wir unser Herbstfest auf dem Campingplatz Willam mit den Familien gefeiert. An einem sonnigen Herbstnachmittag gab es verschiedene Stationen, die zum Mitmachen einluden. Es wurden Riesen-Seifenblasen gemacht, Schätze ausgebuddelt, Sandsäckchen geworfen, der Fallschirm wurde geschwungen und bei gemütlichem Beisammensein wurde Stockbrot gegrillt.

Wir danken allen fleißigen Helfern für die Unterstützung und die vielen, leckeren Fingerfoodspenden. Auch ein herzlicher Dank geht an die Familie Willam, da wir wieder einmal auf dem Campingplatz feiern durften. Es war ein schönes Beisammensein mit vielen netten Gesprächen.

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Vier Tage lang begleitete unsere mittleren Kinder das Thema Fußball. Wir haben uns gemeinsam überlegt, was man alles zum Fußball spielen braucht, wie es aussieht und heißt und welche Regeln am wichtigsten sind. Dann haben wir zwei Mannschaften gegründet und jede Mannschaft hat sich ihren eigenen Namen ausgedacht.

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Ende April besuchte uns ein Mitarbeiter des EDEKAs Baur und wollte persönlich die Fragen der Kinder beantworten, weil er sich über den Brief unserer Kinder und das Interesse an diesem Thema sehr gefreut hat

 

Hier die wichtigsten Antworten auf die Fragen unserer Kinder:

  • Wie viel wird weggeworfen von den Waren?

Genaue Zahlen können da nicht genannt werden, es wird aber, auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht, versucht, so wenig Lebensmittel wie möglich wegzuwerfen und die Lebensmittel, die weggeworfen werden müssen, sind zum allergrößten Teil nicht mehr genießbar und nicht mehr gut.

 

  • Wird von euch an die Tafel gespendet?

Ja, es wird an die Tafel gespendet. Zudem werden noch genießbare, aber nicht mehr verkaufsfähige Lebensmittel über die App „too good to go“ verkauft. Teilweise dürfen auch die Mitarbeiter nicht mehr verkaufsfähige Lebensmittel mit nach Hause nehmen.

 

  • Wann bzw. wie viele Tage vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums werden die Waren aus den Regalen genommen?

Es wird versucht, die Waren so spät wie möglich aus den Regalen zu nehmen. Waren, deren MHD kurz vor dem Ablauf ist, werden mit roten Etiketten versehen und deutlich günstiger angeboten.

 

  • Wie fühlen Sie sich beim Wegwerfen?

Die Mitarbeiter haben eine große Verantwortung für die Lebensmittel und sind sich dieser auch bewusst. Daher wird versucht, so wenig wie möglich auch wirklich wegwerfen zu müssen.

 

  • Wie viel Essen bestellt ihr?

Ziel ist es, immer genau so viele Lebensmittel zu bestellen, wie auch benötigt werden. Das ist natürlich schwer, da das nicht immer genau eingeschätzt werden kann und vor allem Einflussfaktoren wie Feiertage, das Wetter, etc. das Kaufverhalten der Kunden beeinflussen.

 

  • Was macht ihr, dass weniger Waren weggeworfen werden?

EDEKA spendet an die Tafel, verkauft übrig gebliebene Waren über die App „Too good to go“ und gibt auch den Mitarbeitern übrig gebliebene Ware mit nach Hause.

 

  • Was passiert mit den Lebensmitteln, die am Abend bei der Bäckerei und Metzgerei übrigbleiben?

Die übrig gebliebenen Waren aus der Bäckerei dürfen von den Mitarbeitern mit nach Hause genommen werden. Die Waren aus der Metzgerei kommen wieder ins Kühlhaus und werden so lange verkauft, wie es die rechtlichen Bestimmungen zulassen, um auch hier so wenig wie möglich wegwerfen zu müssen.

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In den Osterferien waren unsere Hortkinder wieder den kompleten Kinderhaustag im Wald. Witterungsbedingt verbrachten sie statt der üblichen drei Tage leider nur zwei Tage im Wald an der Grillstelle am Eichelrain, doch auch diese beiden Tage wurden genutzt, um den Kindern die Natur näher zu bringen. Neben einem gemeinsamen, über dem Feuer zubereiteten Mittagessen erkundeten wir gemeinsam den Wald, suchten unsere Osternester und spielten verschiedene Spiele im Freien.Für die Kinder sind die Waldtage jedes Jahr aufs neue wieder ein echtes Highlight und sie freuen sich schon auf die nächsten Waldtage in den Herbstferien.

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Fastenzeit im Hort

Anlässlich der Fastenzeit trafen wir uns in der Bücherei zu einem Kamishibai. Nicolas trug die Geschichte „Vom Fischer und seiner Frau“ vor. Diese passte sehr gut, da es um Maßlosigkeit, aber auch um Genügsamkeit geht.

Die Kinder lauschten fasziniert und das überraschende Ende bildete die Grundlage für eine folgende Gesprächsrunde. Dabei tauschten wir uns über Fastenziele der Kinder und über den Inhalt der Geschichte aus.

Darüber hinaus besprechen wir die Thematik der Essensverschwendung mit den Kindern und dokumentieren, welche Essensreste bei uns anfallen und analysieren, wie wir diese nicht nur bei uns im Hort, sondern auch zu Hause der Umwelt zuliebe minimieren können.

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HO NARRO!

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Auch wir in der Schülerbetreuung haben die Wünsche in der Kinderkonferenzen zusammengetragen, allen vorgestellt und an der Gruppenpinnwand präsentiert. In der darauffolgenden Konferenz wurde dann mit eindeutiger Mehrheit abgestimmt:

Das Geisterhaus ist unser Fasnachtsmotto geworden

Sogleich haben sich viele fleißige Hände an die Dekoration gemacht. Viele AHA-Erlebnisse hatten wir hinsichtlich ungeahnter Fertigkeiten mancher Kinder, die normalerweise sportliche Aktionen dem Basteln vorziehen. Völlig geplättet sind wir von so mancher Detailgenauigkeit. Einfach nur WOW. Das Zimmer ist mittlerweile dekoriert durch ein großes Monster an der Eingangstüre, dem Gruselthema farblich angepasste Girlanden, kleine Geister, die durc den Raum schwirren sowie Fledermäuse.

Auch das Team fährt auf Hochtouren…haben da die Kinder auch den Nerv der Fachkräfte getroffen? Ein Schelm wer Wahlbeeinflussung vermutet 😊

Was wird nun gerade alles geboten: in der Snack AG gab es gruselig gestaltete Brötchen. Selbst Spinnen Phobiker wirkten mit und besonders schön war dann das gemeinsame Verspeisen der schaurigen Leckereien.

Escape Rooms, mittlerweile auch in den Schulen in aller Munde sind bei uns schon längstens eine beliebtes Gruppenspiel nebst dem üblichen „Mord in der Disco“ oder dem beliebten Turnhallenspiel Zombieball.

Es kann nichts schrecklich Schöneres geben als das Gruseln durch Geschichten. Erst vorlesen, dann selber welche schreiben. Auch hier war der Fantasie der Kinder keine Grenzen gesetzt und sie schrieben ihre eigenen kleinen Grusel-Meisterwerke.

 

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Ho Narro, ihr lieben Narren !

Dieses Jahr konnten wir eine liebgewonnene Tradition wieder aufleben lassen - Fasnachtsunterricht mit dem Narrenverein Alet. Mit einem 3fachen HO...NARRO ! eröffnete Ludwig Egenhofer den Unterricht. Die Kinder hatten die Tage fleißig das Narrensprüchlein von Allensbach gelernt und trugen es sogleich vor:

"Vier und drei isch siebe, bloß der Katz ins Fiedle,

i bin vu Allenschbach i bruch mi Sach´,

Narro, Narro Giegeboge wa de sesch isch all´s verloge !

HO NARRO !"

Wie kam eigentlich Allensbach zu seinem Namen? Und warum hat der Ludwig eigentlich ein Fisch mit Ring als Kappe auf?

Vor mehr als 1200 Jahren gabe es hier schon eine Siedlung mit einem kleinen Bach, der in den Bodensee floss. Ein weiser Mann nahm sich einen großen Ring, steckte diesen in den Bach und meinte "der erste Fisch, er hier durchschwimmt, dessen Namen nehmen wir für unseren Ort!" Es schwamm ein kleiner grünlich schimmernder Fisch - ein Alet durch und so kam es dass aus Alet und Bach ein Allensbach wurde.