Aktuelles

von

Auch wir in der Schülerbetreuung haben die Wünsche in der Kinderkonferenzen zusammengetragen, allen vorgestellt und an der Gruppenpinnwand präsentiert. In der darauffolgenden Konferenz wurde dann mit eindeutiger Mehrheit abgestimmt:

Das Geisterhaus ist unser Fasnachtsmotto geworden

Sogleich haben sich viele fleißige Hände an die Dekoration gemacht. Viele AHA-Erlebnisse hatten wir hinsichtlich ungeahnter Fertigkeiten mancher Kinder, die normalerweise sportliche Aktionen dem Basteln vorziehen. Völlig geplättet sind wir von so mancher Detailgenauigkeit. Einfach nur WOW. Das Zimmer ist mittlerweile dekoriert durch ein großes Monster an der Eingangstüre, dem Gruselthema farblich angepasste Girlanden, kleine Geister, die durc den Raum schwirren sowie Fledermäuse.

Auch das Team fährt auf Hochtouren…haben da die Kinder auch den Nerv der Fachkräfte getroffen? Ein Schelm wer Wahlbeeinflussung vermutet 😊

Was wird nun gerade alles geboten: in der Snack AG gab es gruselig gestaltete Brötchen. Selbst Spinnen Phobiker wirkten mit und besonders schön war dann das gemeinsame Verspeisen der schaurigen Leckereien.

Escape Rooms, mittlerweile auch in den Schulen in aller Munde sind bei uns schon längstens eine beliebtes Gruppenspiel nebst dem üblichen „Mord in der Disco“ oder dem beliebten Turnhallenspiel Zombieball.

Es kann nichts schrecklich Schöneres geben als das Gruseln durch Geschichten. Erst vorlesen, dann selber welche schreiben. Auch hier war der Fantasie der Kinder keine Grenzen gesetzt und sie schrieben ihre eigenen kleinen Grusel-Meisterwerke.

 

von

Ho Narro, ihr lieben Narren !

Dieses Jahr konnten wir eine liebgewonnene Tradition wieder aufleben lassen - Fasnachtsunterricht mit dem Narrenverein Alet. Mit einem 3fachen HO...NARRO ! eröffnete Ludwig Egenhofer den Unterricht. Die Kinder hatten die Tage fleißig das Narrensprüchlein von Allensbach gelernt und trugen es sogleich vor:

"Vier und drei isch siebe, bloß der Katz ins Fiedle,

i bin vu Allenschbach i bruch mi Sach´,

Narro, Narro Giegeboge wa de sesch isch all´s verloge !

HO NARRO !"

Wie kam eigentlich Allensbach zu seinem Namen? Und warum hat der Ludwig eigentlich ein Fisch mit Ring als Kappe auf?

Vor mehr als 1200 Jahren gabe es hier schon eine Siedlung mit einem kleinen Bach, der in den Bodensee floss. Ein weiser Mann nahm sich einen großen Ring, steckte diesen in den Bach und meinte "der erste Fisch, er hier durchschwimmt, dessen Namen nehmen wir für unseren Ort!" Es schwamm ein kleiner grünlich schimmernder Fisch - ein Alet durch und so kam es dass aus Alet und Bach ein Allensbach wurde.

von

Drei Themen für unser diesjähriges Motto standen zur Auswahl: "Dschungel", "Mittelalter" und "Wilder Westen".

Mit einem knappen Ergebnis hat das Thema "Mittelalter" die meisten Stimmen der Kindern erhalten. Somit stehen unsere kommenden Projektwochen unter diesem Motto.

Wir freuen uns auf die närrische Zeit!

von

Liebe Familien,

am Donnerstag, den 09. Februar findet um 19:30 Uhr im Kinderhaus St. Nikolaus ein Informations-Elternabend für interessierte Horteltern statt. Für die Eltern der zukünftigen Hortkinder oder Interessierte, die sich die Betreuung im Hort unseres Kinderhauses vorstellen können, geben wir einen Einblick in unsere pädagogische Grundhaltung und Zielsetzung, unseren Tagesablauf sowie unsere Vorzüge. Zudem führen wir Sie durch unsere Räumlichkeiten.

Über Ihr Kommen und eine vorherige Anmeldung würden wir uns sehr freuen!

von

Nun beginnt die besinnliche Zeit, voller Heimlichkeiten. Wir werden in den nächsten Wochen bis Weihnachten intensiv Zeit in den Gruppen erleben. Es wird gebastelt und gewerkelt, es wird gesungen und erzählt, gemeinsam wird gebacken und gefeiert.

Auch dieses Jahr wird der Morgenkreis in den Gruppen besonders gestaltet. Jeden Morgen um 9 Uhr gehen die Kinder auf dem Adventsweg einen Schritt weiter und an jedem Tag wird der Adventskranz angezündet, gesungen und ein neues Adventskind erwählt. Dieses darf beispielsweise den Adventskalender öffnen und die Hauptfigur der Adventsgeschichte (als Kuscheltier) mit nach Hause nehmen.

Der Ablauf erfolgt in jeder Gruppe nach einem bestimmten Ritual. Bei den Elefanten ist der Wichtel Waldemar wieder eingezogen und sorgt für lustige Streiche und spannende Geschichten, bei den Delfinen öffnet sich jeden Morgen das Kamishibai und es wird fortlaufend die Geschichte „Die vier Lichter des Hirten Simon“ erzählt. Und die Schmetterlingskinder lauschen der Weihnachtsgeschichte vom Lämmchen Rica.